... mich einfach daran gewöhnen, dass ein kind nicht planbar ist. zu viele unwägbarkeiten, die da mit reinspielen. ich nehme die pille nicht mehr, fertig aus. der rest ist zufall. da kann ich noch so einen dickkopf und ein beständiges "ich will aber jetzt"-stimmchen im ohr haben. also rede ich jetzt nicht mehr drüber und versuche, die unterschiedlichen befindlichkeiten, stimmungen und prioritäten zu respektieren. den pessimismus niederzukämpfen. ist halt so. [...] kann vieles einfach nicht gescheit in worte fassen.
wahrscheinlich hat
ami recht, ich sollte es geniessen und ausnutzen. schwierig, wenn man im freundeskreis quasi ausschliesslich von müttern/ schwangeren umgeben ist. schwierig, wenn die kohle fehlt, um nochmal tolle reisen oder was weiss ich was zu machen oder "sich was zu gönnen". im moment sind wir so knapp bei kasse, dass wir auch ohne kind am wochenende abends zu hause/ bei freunden hocken, um geld zu sparen. was soll ich also daran geniessen, was sich später ändert? ... zweisamkeit. durchschlafen. ein selbstbestimmter tagesrhythmus. schwierig, sich jetzt schon vorzustellen, was einem mal fehlen wird.